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Fleisch kaufen – frisch und online

Fleisch ist Hauptbestandteil der Nahrung und beliebt auf deutschen Tellern. Qualitativ hochwertiges Fleisch zu produzieren hat jedoch seinen Preis. Ein zu niedriger Preis sollte daher immer stutzig machen. Doch woran erkennt man gutes Fleisch? Worauf ist bei Grillfleisch zu achten und wie funktioniert das mit Bio Fleisch kaufen? Welche Vorteile hat es, sein Fleisch online zu kaufen?


fleisch kaufen

 

Fleisch online kaufen

Ob Bio Fleisch, exotisches Edelfleisch oder das ganz normale Steak – Fleisch online kaufen ist ein wachsender Markt. Denn das Sortiment beim örtlichen Metzger schrumpft immer mehr und Supermärkte und Discounter setzen fast nur noch auf abgepackte Ware. Die Angebote der Shops im Internet sprechen sowohl die normale Familie an, die wissen möchte, woher ihr Fleisch kommt als auch den Gourmet, der auf der Suche nach dem Besonderen für seine nächste Grillparty ist. Die Zusammenarbeit mit Kurierdiensten und qualitativ hochwertige Transportkisten sorgen dafür, dass auf dem Weg zum Verbraucher nichts verdirbt. Ein weiterer Vorteil beim Onlinefleischeinkauf ist die breite Palette des Angebots. Diese wird durch einen großen Kundenkreis ermöglicht, durch den sich die Nachfragen bündeln lassen. Exotische Fleischwünsche, Bio Fleisch oder ganz spezielle Stücke sind deswegen online leicht erhältlich, während beim normalen Metzger nur das im Sortiment ist und bleibt, was die Stamm-und Laufkundschaft regelmäßig verlangt. Shops im Internet arbeiten nur mit ausgesuchten und zertifizierten Höfen und Fleischproduzenten zusammen, es gibt keine Zwischenhändler. Ob Fleisch aus der Region, Bio Fleisch oder Edelfleisch aus dem Ausland – der Online Händler unterhält persönlichen Kontakt zu den Produzenten und versichert sich regelmäßig vor Ort über Haltungs-und Aufzuchtbedingungen der Tiere und die Qualität des Fleisches.

 

Was ist hochwertiges Fleisch?

Gutes Fleisch braucht Zeit. Die Tiere sollten artgerecht aufwachsen, denn Stress vermindert die Fleischqualität. Optimales Futter zeichnet sich für einen guten Geschmack verantwortlich. Wird Fleisch zu Schleuderpreisen angeboten, geschieht das zulasten der Tiere und letztendlich der Qualität. Der Kostendruck bei der Herstellung sorgt dafür, dass die Mastbetriebe die ohnehin schon geringen Mindestanforderungen gerade so einhalten. Auch werden die Tiere zu jung geschlachtet und ihre Nahrung mit Antibiotika versetzt. Das macht das Fleisch zwar mager, wirkt sich aber negativ auf Aroma und Geschmack aus. Bio Fleisch und regional Fleisch kaufen sollten daher immer Vorrang haben. Fleisch kaufen kann zu einer Wissenschaft für sich werden. Wer sich die umständliche Recherche ersparen will, kann sein Fleisch auch bequem online kaufen. Denn hier hat der Experte bereits eine hochwertige Vorauswahl getroffen und ermöglicht dem Kunden durch die Informationen auf seiner Homepage und direkte Zusammenarbeit mit den Fleischproduzenten höchste Transparenz

 

Abgepacktes Fleisch oft bedenklich

Eingeschweißtes Fleisch ist heute leider zur Regel geworden. Doch das birgt etliche Gefahren. Eine Plastikverpackung tut dem Geschmack Abbruch. Vorsicht ist geboten, wenn sich in der Schale oder auf dem Boden der Box Flüssigkeit gesammelt hat. Hat sich eine blutige Lache gebildet, dann ist das ein klares Indiz, dass es sich um altes Fleisch handelt. Das gilt ebenfalls für Schlieren, die sich auf dem Fleisch unter der Folie abzeichnen. Abgepacktes Fleisch sollte eine glänzende Oberfläche haben. Den Frischetest kann man ganz einfach mit dem Finger machen. Die Delle, die der Fingerabdruck auf der Verpackungsfolie hinterlässt, sollte sich schnell wieder zurückbilden. Auch der Vermerk “Unter Schutzatmosphäre verpackt” ist kritisch zu hinterfragen. Denn hier wurde der Verpackung ein Gasgemisch beigegeben, damit rotes Fleisch länger seine appetitliche Farbe behält. Bereits 2010 hat das Bundesamt für Risikobewertung festgestellt, dass die sogenannte Schutzatmosphäre ranzigen Geschmack und Geruch früher entstehen lässt. Ein Indiz für frisch abgepackte Ware ist ein möglichst langes Mindesthaltbarkeitsdatum. Wer unter Schutzatmosphäre abgepacktes Fleisch einfrieren möchte, sollte es zu Hause in Gefrierboxen oder -beutel umpacken. Diese Sorgen hat man nicht, wenn man sein Fleisch online kauft. Der Kunde kann hier sicher sein, dass die Ware ganz frisch ist und ihn unverdorben und in gesundheitlich und geschmacklich unbedenklicher Verpackung erreicht.

 

Auf was beim Fleisch kauf geachtet werden muss

Auf die Marmorierung achten

Fett ist in Zeiten gesundheitsbewusster Ernährung und Dauerdiäten oft verpönt. Dennoch sind in Fett viele Geschmacksträger enthalten. Konsumenten achten besser beim Fleisch kaufen darauf, nicht zu mageres Stücke zu wählen. Wer auf die schlanke Linie achtet, ist mit einer kleinen Fettmarmorierung mit ihren feinen Äderchen besser bedient, da das Fleisch einfach besser schmeckt. Denn die kleinen Fettadern sorgen dafür, dass das Steak nach dem Braten auf der Zunge zergeht. Die Marmorierung sollte allerdings ein gesundes Weiß vorweisen, denn eine gelbe Maserung ist ein Zeichen für ein altes Tier. Eine zu grobe Marmorierung ist ein Indiz für Fleisch, das beim Braten zäh wird. Bakterien, aber auch Stoffe wie PCB und Dioxin, reichern sich allerdings bevorzugt in fettem Fleisch an.

Die Farbe prüfen

Die ideale Fleischfarbe hängt natürlich von der Art des Tieres ab. Als Faustregel gilt, die Finger generell von angegrautem Fleisch zu lassen. Außer bei Rindfleisch. Eine ganz leichte Graufärbung an der ein oder anderen Stelle ist hier unbedenklich. Rindfleisch sollte ein schönes Mittelrot aufweisen und nicht zu dunkel sein. Kalbfleisch sollte heller als Rindfleisch, aber nicht zu weiß sein. Bei Geflügel hängt die Farbe sehr von den verwendeten Futtermitteln ab. Als Faustregel gilt jedoch: Geflügel sollte rosafarben sein. Ist Schweinefleisch zu hell, sollte davon Abstand genommen werden, denn es wird beim Braten zu viel Wasser verlieren. Der beste Farbton ist hier zartrosa. Lammfleisch muss hellrot bis rot sein. Wildfleisch hat kräftige Rotschattierungen und kann sogar ins Bräunliche gehen.

 

Bio Fleisch kaufen

Das grüne EU-Bio-Siegel stellt sicher, dass die Tiere nicht in der Massentierhaltung auf engstem Raum zusammengepfercht werden. Gentechnik beim Futter ist verboten. Trotz Bio-Siegel ist die Fleischproduktion noch als industriell zu werten, von glücklichen Kühen kann hier keine Rede sein. Es ist immer noch erlaubt, Hörner zu entfernen oder Schnabelspitzen zu stutzen. Das sieht anders aus bei Fleisch, das unter den Siegeln von Anbauverbänden wie Demeter, Naturland oder Bioland verkauft wird. Die Tiere werden artgerecht gehalten, haben Auslauf auf der Weide und je nach Tierart müssen weitere Vorgaben erfüllt werden wie Sitzstangen, Sandbäder oder Wühlflächen. Präventive Antibiotikagaben sind verboten. Denn Rückstände gelangen ins Wasser und sind auch im Fleisch nachweisbar, was zu gefährlichen Resistenzen gegen Antibiotika beim Menschen führen kann. Das Futter muss aus biologischem Landbau stammen, am Ende müssen bei Produkten mit einem Bio-Siegel 95 % der Inhaltsstoffe ökologischen Ursprungs sein. Beim Bio-Siegel sind auch nur wenige der von der EU zugelassenen 316 Lebensmittel-Zusatzstoffe erlaubt, Bioland gestattet 23, Demeter gerade einmal 13 davon. Auch online wächst der Markt für Biofleisch und es wird immer beliebter, sein Bio Fleisch auf diese Art zu kaufen, da die Homepage des Shops meist umfangreiche Informationen über den entsprechenden Hof bietet.

Grillfleisch richtig kaufen

Viele entscheiden sich beim Grillfleisch kaufen für eingeschweißte Produkte wie marinierte Steaks und Bratwürste im Zehnerpack. Die Stars auf dem Rost sind Steak vom Schwein und Rind, Koteletts, mariniertes Grillgut und Würstchen. Jedes Teilstück kann hervorragend zubereitet werden. Filet, Kotelett oder Stücke aus der Hüfte eigenen sich besonders gut. Nicht jedes Teil ist für jede Grillmethode gleich gut geeignet. Hier ist Beratung durch den Metzger gefragt. Rindfleisch zum Grillen muss gut gereift sein, Schweine- und Putenfleisch werden hingegen so frisch wie möglich aufgelegt. Der Fachmann schneidet das Grillgut auch richtig zu. Wer es dennoch selber machen möchte: Fleischstücke sollten immer quer zur Faser geschnitten sein. Grillfleisch wird am besten fingerdick geschnitten, bei Steaks kann es gerne etwas mehr sein. Auch darf das Grillfleisch nicht zu mager sein, hier sollte man Fleisch kaufen, das eine schöne Marmorierung hat. Ein Fettrand schützt vor Austrocknen. Beim Rind eignen sich Ribeye- Steaks oder aus der Hochrippe geschnittene. Wichtig ist das Alter des Tieres. Das Fleisch eines älteren Rindes ist fest und dunkelrot. Hüfte, Rücken oder Filetteile sind die Stücke, die sich am besten eignen. Gut beraten mit Schweinefleisch sind Anfänger beim Grillfleisch kaufen, da diese Sorte so ziemlich jeden Fehler verzeiht und arm an Bindegewebe ist, wodurch das Fleisch nicht zäh wird. Soll Putenfleisch auf den Grill, geht man bei der Auswahl am besten nach der Farbe. Brustfleisch ist heller als die Schenkelkeulen. Die Konservierungsstoffe, die bei abgepacktem Grillfleisch verwendet werden, können Allergien auslösen. Mit Marinade wird oft kaschiert, dass es sich um altes Fleisch handelt, das für den Verkauf neu aufbereitet wurde. Ein niedriger Preis ist meist ein Indiz für sehr fettes und minderwertiges Fleisch. Bei grillfertigen Steaks wird oft so intensiv mit Salz und Paprika gewürzt, dass der typische Fleischgeschmack überdeckt wird. Speck und Schinken gehören nicht auf den Rost! Das verwendete Nitritpökelsalz verwandelt sich bei Hitze zu Nitrosaminen, die krebserregend sind.

Gütesiegel beim Fleisch kaufen

Über 80 Gütesiegel für Fleisch gibt es in Deutschland, Tendenz steigend. Da fällt es dem Verbraucher naturgemäß schwer, den Durchblick zu behalten. Oft genug liegen Billigprodukte und Bio Fleisch nebeneinander in der Theke. Die meisten Metzger schlachten heutzutage nicht mehr selbst und können so auch nicht für jedes Produkt die Massentierhaltung ausschließen. Die Prämierungen von DLG sind mit am bekanntesten. Doch werden hier keine Aufzucht-und Transportbedingungen bewertet, es geht um Aussehen, Konsistenz und die Art der Verpackung. Auch das CMA-Zeichen erlaubt vorübergehend den Einsatz von Antibiotika und Masthilfsmitteln in der Aufzucht. Fleisch kaufen ist Vertrauenssache. Beim Einkaufen sollte man auf sein Bauchgefühl hören und sich nicht scheuen, die Herkunft der Ware abzuklopfen. Höhere Sicherheit als die Siegel der konventionellen Anbieter bietet Bio Fleisch. Hier sind die Auflagen strenger.

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